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Strom und Wärme fürs Krankenhaus
Neue Blockheizkraftwerke in Emsdetten, Greven und Steinfurt sind in Betrieb
Innerhalb von nur 3 ½ Monaten wurden die neuen Blockheizkraftwerke (BHKWs) in den drei Krankenhäusern der Christlichen Krankenhaus-Träger GmbH (ckt.) installiert. Die Arbeiten liefen in den Sommer- und Ferienmonaten ohne Störungen ab. Mit den neuen BHKWs investiert die ckt. in ein wirtschaftliches und ökologisches Energiemanagement.
Die BHKWs wurden in kurzer Zeit an den drei Krankenhausstandorten parallel installiert. „Alle Arbeitsschritte im Bereich Heizung, Sanitär und Elektro liefen reibungslos ab, so dass die Patienten und Mitarbeiter kaum etwas von den Arbeiten mitbekommen haben“ berichtet der Technische Leiter am Marienhospital Emsdetten und am Maria-Josef-Hospital Greven, Herbert Preckeler. Dies bestätigt auch der Technische Leiter am Marienhospital Steinfurt, Georg Lepkes. Durch die gute Zusammenarbeit mit der Installationsfirma war die Versorgung mit Heizung und Warmwasser immer gewährleistet. „Die enge Kooperation war für den problemlosen Ablauf, von der Vorbereitung über die Demontage und die Installation bis hin zur Einregulierung, sehr hilfreich“ ergänzt Dipl.-Ing. Stephan Willers von der Gebr. Willers GmbH & Co. KG, dem ausführenden Unternehmen.
Das Besondere an den Heizkraftwerken ist die effiziente Energieausnutzung nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Koppelung. Da der Strom direkt am Verbrauchsort produziert wird, gibt es keine Verteilungsverluste. Hinzu kommt, dass das „Nebenprodukt“ Wärme ebenfalls direkt für Heizung und Warmwasser genutzt wird. Die BHKWs decken mit einer elektrischen Leistung von 140 kW etwa 60 Prozent des Gesamtverbrauchs an elektrischer Energie pro Jahr für das Krankenhaus ab. Mit der thermischen Leistung (Wärmeerzeugung) von 212 kW können knapp 50 Prozent des Gesamtverbrauchs an Wärmeenergie für das Krankenhaus erzeugt werden. Darüber hinaus sind nach Berechnungen des eigens hinzugezogenen Instituts für Energie und Umwelt CO2-Einsparungen in Höhe von rd. 380.000 kg im Jahr zu erwarten. Da davon ausgegangen werden kann, dass die Energiepreise auch zukünftig eher steigen werden, ist der Betrieb eines Blockheizkraftwerks eine sehr zukunftsgerichtete Investition.
Möglich wurde der Wechsel zum BHKW durch Fördermittel aus dem Konjunkturprogramm II, mit denen das Land NRW im vergangenen Jahr auch Mittel für die Krankenhäuser zur Verfügung gestellt hat. Insgesamt konnten alle Krankenhäuser in NRW im Rahmen des Investitionsförderungsgesetzes nach einem festgelegten Verteilerschlüssel 170 Mio. Euro abrufen. Im Kreis Steinfurt haben die drei Krankenhäuser der ckt.-GmbH auf diesem Weg insgesamt fast 944.000 Euro außerplanmäßige Fördermittel durch das Land NRW erhalten. Neben dem Investitionszuschuss durch das Land NRW haben die Krankenhäuser aus eigenen Mitteln in neue Mess-, Steuer- und Regeltechnik für die Heizzentrale investiert, um die Energieversorgung insgesamt zu optimieren.
Am 15. September 2010 hat Pfarrer Heinrich Wernsmann im Rahmen einer Feierstunde die MRT-Praxis der RadioLog, der radiologischen Dienstleistungsgesellschaft der ckt., eingeweiht. Niedergelassene Ärzte und Ärzte aus den drei ckt.-Krankenhäusern waren geladen, um sich das medizinische Großgerät anzusehen.
Zunächst dankte der Geschäftsführer der RadioLog, Dirk Schmedding, den beteiligten Firmen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der radiologischen Abteilung und der EDV für ihr Engagement. Die Einführung der Magnetresonanztomographie war aber nicht das einzige Projekt, das in den vergangenen Monaten umgesetzt wurde. Anfang September 2010 wurde der erste Schritt für ein vollständig digitales RIS/PAC-System zur Vernetzung aller ckt.-Standorte erfolgreich abgeschlossen: Sämtliche Bilder der radiologischen Abteilung stehen jetzt den Ärzten des Marienhospitals Steinfurt an ihren Arbeitsplätzen digital zur Verfügung. „Bis zum Jahresende 2010 erfolgt in zwei weiteren Schritten die Einbindung des Marienhospitals Emsdetten und des Maria-Josef-Hospitals Greven“, kündigt Schmedding während der Feierstunde an. Ziel ist es, alle bildgebenden Verfahren über ein gemeinsames RIS zu managen.
Seit dem 14. Juni 2010 werden Patienten in der MRT-Praxis untersucht. In seinem Vortrag „100 Tage offene MRT in Steinfurt“ stellte Dr. med. Hans-Joachim Meyer-Krahmer verschiedene Fallbeispiele aus den vergangenen drei Monaten vor. Sie belegen seiner Meinung nach die Vorteile des modernen bildgebenden Verfahrens. Neben den eingeführten und allgemein anerkannten Einsatzgebieten stellte Dr. Meyer-Krahmer die Magnetresonanztomographie insbesondere als „problemlösendes Verfahren“ vor. Die Bilder des MRT würden den Medizinern bei der Beurteilung von Krankheitsbildern helfen, wenn andere Diagnoseverfahren (z.B. Ultraschall / CT) nicht weiterhelfen oder der Einsatz von Röntgenstrahlen problematisch ist.
Dr. Meyer-Krahmer: „Der offene MRT ist eine Alternative für Patienten mit Platzangst oder extrem adipöse Patienten. Schmerzpatienten profitieren von den besseren Möglichkeiten der Positionierung während der Untersuchung.“
Hinweis für Patienten:
Für den ambulanten Bereich gilt: Die Kosten für eine Untersuchung im MRT werden regelmäßig von den Privaten Krankenversicherungen und den Berufsgenossenschaften (BG) übernommen.
Da die Praxis RadioLog keine allgemeine Zulassung der Gesetzlichen Krankenkassen hat, ist eine Erstattung durch diese nur nach vorheriger, individueller Kostenübernahmeerklärung möglich. Im Einzelfall (Kinder, Angstpatienten und übergewichtige Patienten) können die Kosten für die Untersuchung von den Gesetzlichen Kassen übernommen werden. Hierzu ist ein entsprechender Antrag auf Kostenübernahme zu stellen.
Für weitere Informationen zu diesem Thema stehen Ihnen das Team der RadioLog jederzeit zur Verfügung.
Zum Hintergrund:
Betreiber der MRT-Praxis ist die Radiolog GmbH. Sie besteht seit 2008. Gesellschafter sind die Krankenhäuser im Klinikverbund der Christlichen Krankenhausträger Gesellschaft (ckt.).
Im Bereich der diagnostischen Bildgebung stellt die RadioLog den Krankenhäusern im ckt-Verbund sowie den kooperierenden niedergelassenen Ärzten verschiedene moderne Dienstleistungen zur Verfügung.
Die ckt. ist ein regional aufgestellter Verbund von Einrichtungen der Gesundheitsversorgung und Betreuung. Die herausragende, im Wesen des Verbundes begründete Kompetenz der Einrichtungen besteht in der Möglichkeit, verschiedene Gesundheits- und Betreuungsdienstleistungen miteinander zu vernetzen. Dies wird sowohl in und zwischen den eigenen Einrichtungen als auch in der Partnerschaft mit anderen Anbietern gewährleistet.
Geschäftsführer der RadioLog GmbH: Dirk Schmedding (Arzt für Chirurgie und Verwaltungsdirektor des Marienhospitals Steinfurt).
Nach der Entscheidung des Direktoriums und der Leiter der beteiligten Abteilungen, die Abläufe im OP verbessern zu wollen, war das weitere Vorgehen schnell geklärt: Ein in der OP-Organisation erfahrener Mitarbeiter aus dem CLINOTEL-Verbund sollte gebeten werden, sich die Abläufe im OP-Bereich in des Marienhospitals Steinfurt einmal genau anzusehen und konkrete Verbesserungsmaßnahmen vorzuschlagen.
Bereits vorher hatten die verantwortlichen Mitarbeiter des Krankenhauses erklärt, die Verbesserungsvorschläge nicht nur wohlwollend zur Kenntnis zu nehmen, sondern tatsächlich umsetzen zu wollen.
Nach Kontaktaufnahme mit dem Stiftungsklinikum Mittelrhein hat sich dessen Geschäftsführer, Dr. Johann Paula, ohne Zögern bereit erklärt, seinen OP-Leiter, Michael Kilb, für die Durchführung der Beratungsleistungen für das Marienhospital für eine Woche von seinen dienstlichen Verpflichtungen in Koblenz freizustellen. „In der gegenseitigen Beratung und Unterstützung der Häuser sehe ich den Grundgedanken des CLINOTEL-Krankenhausverbundes bestätigt“, bemerkte Paula bei der Anfrage.
Kilb kannte den OP-Bereich des Krankenhauses bereits aus einem CLINOTEL-Audit aus dem September 2008. Bereits damals waren den Mitarbeitern des Krankenhauses seine hohe Sachkompetenz und seine Unabhängigkeit in der Beurteilung der Sachverhalte positiv aufgefallen.
Nach einer Woche, in denen Kilb die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit begleitet und viele Einzel- und Gruppengespräche geführt hat, stellte er das Ergebnis seiner Analyse am 30.04. in einer umfangreichen Präsentation den leitenden Mitarbeitern der beteiligten Bereiche vor. Als sehr hilfreich wurden vor allem die Hinweise auf wirkungsvolle Sofortmaßnahmen aufgenommen. Mit ihrer Umsetzung sollte bereits am ersten Werktag nach der Analyse begonnen werden.
„Bei Ihrem nächsten Besuch würden wir Ihnen gern zeigen, dass Ihre Hinweise sich positiv auf die Effizienz der Abläufe, die Sicherheit der Patienten und die Zufriedenheit der Mitarbeiter ausgewirkt haben“, gab Dr. Andreas Eichenauer, Med. Geschäftsführer der ckt. GmbH und des Marienhospitals, seiner Hoffnung auf eine nachhaltige Wirkung des Besuchs Ausdruck.
Die Krankenhäuser der Christlichen Krankenhausträger Gesellschaft (ckt.) investieren 1,5 Mio. Euro in Blockheizkraftwerke für wirtschaftliches und ökologisches Energiemanagement.
Am 30. April 2010 besuchte der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, das Marienhospital Steinfurt gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Hannelore Brüning. Sie informierten sich über die Verwendung von Sonderfördermitteln aus dem Konjunkturprogramm II.
Auf der Grundlage des Konjunkturprogramms II hat das Land NRW im vergangenen Jahr auch Mittel für die Krankenhäuser zur Verfügung gestellt. Insgesamt konnten die Krankenhäuser nach einem festgelegten Verteilerschlüssel 170 Mio. Euro im Rahmen des Investitionsförderungsgesetzes abrufen.
Im Kreis Steinfurt haben die drei Krankenhäuser der Christlichen Krankenhausträger GmbH (ckt.) auf diesem Weg insgesamt fast 944.000 Euro außerplanmäßige Fördermittel durch das Land NRW erhalten. Die Summe verteilt sich wie folgt auf die einzelnen Krankenhäuser: Das Marienhospital Steinfurt erhielt rund 352.000 Euro, das Marienhospital Emsdetten rund 296.000 Euro und für Maria-Josef-Hospital Greven rund 296.000 Euro.
Ulrich Scheer, kaufmännischer Geschäftsführer der ckt.- Gruppe bedankte sich während des Besuchs bei Gesundheitsminister Laumann für die Bereitstellung der Fördermittel. Scheer erläuterte, wie die Fördermittel aus dem Konjunkturprogramm eingesetzt werden. So hat sich die Geschäftsführung nach eingehender Beratung und in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat der ckt.-Gruppe zu Investitionen in den Energieversorgungsbereich entschlossen. Scheer: „Für diesen Bereich waren in den zurückliegenden Jahrzehnten nie auch nur annähernd die nötigen Investitionsmittel bei den Kliniken vorhanden.“ Außerdem hat sich der Energiebedarf im Laufe der Jahre deutlich verschoben. Die großen Dampferzeuger für die betriebseigenen Wäschereien und Krankenhausküchen brauchen heutzutage nicht mehr vorgehalten werden.
Nach Beratung durch das Institut für Energie und Umwelt BFE in Mühlhausen wurden die Planungen ein wirtschaftliches und ökologisches Energiemanagement auf den Weg gebracht. Die drei Krankenhäuser werden jetzt mit Blockheizkraftwerken (BHKW) ausgestattet. Diese Anlagen arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung und zeichnen sich durch eine effektive Ausnutzung der eingesetzten Primärenergie aus. Allein durch den Einsatz der drei BHKWs, sind nach Berechnungen des Instituts für Energie und Umwelt, CO2 Einsparungen in Höhe von rd. 1.058.125 kg/pa. zu erwarten.
Die Kosten für die Anschaffung und die Integrierung der drei Blockheizkraftwerke belaufen sich auf circa 1,0 Mio. Euro. Die ckt.-Gruppe wird weitere knapp 500.000 Euro aus eigenen Mitteln in neue Mess-, Steuer- und Regeltechnik für die Heizzentralen investieren, um den Einsatz der BHKWs insgesamt zu optimieren.
Ab kommenden Montag werden im Marienhospital Emsdetten, Maria-Josef Hospital Greven und dem Marienhospital Steinfurt speziell geschulte Serviceassistentinnen eingesetzt. Sie unterstützen das Gesundheits- und Krankenpflegepersonal im Stationsalltag. Dazu gehören Handreichungen wie das Auswechseln der Betten, Aufräumen der Zimmer, Reinigung der Funktionsräume oder Hol- und Bringedienste. Diese Tätigkeiten sind für das Pflegepersonal eine Entlastung, sodass sie sich verstärkt auf die Pflege des Patienten konzentrieren können.
Die Serviceassistentinnen sind den Patienten stets behilflich und kümmern sich auch gerne um kleine Wünsche wie z. B. darum, eine Tasse heiße Milch oder das Mineralwasser aus der Stationsküche zu holen.
Mit der Einführung der Serviceassistentinnen sorgen die Pflegedirektoren und der Medizinische Geschäftsführer der ckt. für die Entlastung des Pflegepersonals von Tätigkeiten im Service und in der Hauswirtschaft. „Uns ist es wichtig, dass die Pflegenden sich wieder auf die eigentliche Pflege konzentrieren können und wir gleichzeitig den Patientenservice erhöhen“ erklärt Dr. Andreas Eichenauer, Medizinischer Geschäftsführer der ckt..
Um für ihre Aufgabe gut vorbereitet zu sein nehmen die Serviceassistenten an einem dreiteiligen hausinternen Qualifizierungskurs teil. Darin lernen die Teilnehmer Grundkenntnisse u. a. über die Hygiene, Hauswirtschaft und Speisenversorgung in den Krankenhäusern der ckt.. Besonderer Wert wird auf Sicherheit, Zuverlässigkeit und den freundlichen Umgang mit Patienten gelegt. An ihrem Arbeitsplatz stehen den Serviceassistentinnen die Stationsleitungen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Der Qualifizierungskurs findet in Blöcken statt. Am Freitag überreichten die Pflegedirektoren des Marienhospitals Emsdetten, Maria-Josef Hospitals Greven und des Marienhospitals Steinfurt 18 Serviceassistentinnen eine Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme an dem ersten Qualifizierungskurs.
Am 17. März 2010 eröffnete die Schlemmerkantine der ckt-Dienstleistungsgesellschaft ihre Türen. Die Schlemmerkantine an der Gustav-Wayss-Straße 51, im Industriegebiet Süd von Emsdetten, ist wochentags von 08:00 - 14:30 Uhr geöffnet. Das Angebot richtet sich nicht nur an die Mitarbeiter von Betrieben und Unternehmen in und um Emsdetten, sondern an alle die hungrig sind und lecker Essen möchten.
Auf dem Speiseplan stehen jede Woche zwei frisch zubereitete Menüs für nur 4,90 €. Eine Tagessuppe, ein Salat und ein Dessert runden das Menü ab. Zudem gibt es täglich schmackhafte Klassiker wie z. B. Bratwurst, Schnitzel, Frikadellen und Fisch. Für den schnellen Hunger werden frische Leberkäse-, Schlemmer- und Steakbrötchen zubereitet. Auch ein reichhaltiges Frühstück des Tages ab 2,50 €, ein deftiges Truckerfrühstück mit Spiegelei und Speck oder das Frühstücksbüffet stehen täglich ab 08:00 Uhr bereit.
Am 28. Dezember 2009 wurde die neue Zentralküche in Betrieb genommen. Die Cook ‘n‘ Chill Großküche versorgt drei Krankenhäuser, verschiedene Senioreneinrichtungen, Schulen, Kindergärten und betreibt den Mobilen Menüservice. Der Beginn des Betriebs war eine Herausforderung für alle Beteiligten. Er bedeutete vor allem für die über hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in diesem Bereich tätig sind, sich auf eine deutlich veränderte Arbeitswelt umzustellen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist die Zentralküche nun so weit ein neues Tätigkeitsfeld -die Betriebsgastronomie- in Angriff zu nehmen.
Die ersten niedergelassenen Praxen wurden an die neue Online-Plattform des ckt. Verbundes angeschlossen. Das Ärzteportal erlaubt niedergelassenen Ärzten, mit Einverständnis des Patienten, direkten Einblick in elektronische Behandlungsdaten der von ihnen eingewiesenen Patienten zu nehmen.
Über eine gesicherte VPN-Verbindung und ein verschlüsseltes Zertifikat logt sich der Hausarzt im Ärzteportal ein. Darüber erhält er dann frühzeitig alle relevanten Informationen, die seinen Patienten betreffen. Informationen über die stationäre Aufnahme, Entlassungsbriefe und Befunde können so mit Einverständnis des Patienten direkt elektronisch an den behandelnden niedergelassenen Arzt geschickt werden. Die niedergelassenen Ärzte ihrerseits haben außerdem die Möglichkeit Informationen in das Portal einzustellen, sodass eine weitgehend reibungslose Übermittlung wichtiger Informationen zur Behandlung des gemeinsamen Patienten gelingen kann.
Die ersten Testinstallationen und Probeläufe erfolgen derzeit mit Hausarztpraxen der Region und den Dialysezentren Nordmünsterland. Für den niedergelassenen Arzt ist dieser Service der ckt. kostenfrei. Nach einer kurzen Einweisung kann der Arzt das Portal ohne großen Schulungsaufwand nutzen. Alle Informationen über den Behandlungsablauf seines Patienten bekommt er aktuell und sicher zugeleitet.
Interessierte Praxen können sich über das Portal auf der Internetseite informieren. Dort finden sie Hinweise auf die Ansprechpartner der Krankenhäuser, um weitere Fragen zur Einbindung in das Portal zu klären.

